Rantanplan, 24.11.06, Roxy Saarbrücken

24 11 2006

Dabei: Andi, Lisa, Marcel, Rieger, Tommy
Bands: ???, Rantanplan
Verfasser des Textes: Tommy

Ein Abend, zwei Events! Denn an diesem Abend sollte sowohl die Oberstufenparty unserer Schule als auch das Rantanplan- Konzert in Saarbrücken stattfinden! Also was tun? Ganz einfach: Beides machen! Gesagt, getan! So sind wir fünf zum ersten mal ins Roxy aufgebrochen! Damals hatte die Garage den Club Roxy gerade ein paar Monate zuvor aufgekauft, wir wussten also nicht, wie der Club konkret aussah oder wo er war! Trotzdem hatten wir keine großen Probleme, das Roxy zu finden! Ein Lob geht an Andi und seine Navigationsfähigkeiten! Soviel zur Vorgeschichte, kommen wir also zum eigentlichen Konzert:
Das Roxy war gut besucht, das Publikum war ein Mischmasch aus Emos, Punks, Rude Boys und Leute wie wir, die nichts von allem sind! Wie auch immer, die Vorband war absolut zu vernachlässigen, irgendeine lokale Band, hat ein bisschen emo- lastig geklungen, nicht mein Fall, aber wer’s mag! Dann kamen Rantanplan auf die Bühne und legten ein gewohnt partytaugliches Set hin, das man in ähnlicher Form schon im Sommer beim Rock Am Bach vorfinden konnte! Dementsprechend kamen einige Songs vom Kein Schulterklopfen Album, etwa New England, Thu Den Ska, Meine Liebe Stirbt, Durch Die Nacht Fällt Schnee oder Hamburg 8* Regen, vieles von Köpfer, beispielsweise Ich Erinner Mich An Alles, Virus, Monsterschiss(bei dem ich nicht widerstehen konnte, auf die Bühne zu gehen und mitzusingen, ist eben ein starker Song), Aber Die Zeiten Sind Andere, Unbekanntes Pferd oder Zombie Che, einiges von Samba, unter anderem Tanja, Torpedo Hamburg Ahoi, Nasses Dynamit, Alles Wird Pop oder Efrem Zimbalist, und dann noch ein paar Stücke von ihrem “Mitreisender” Album, von denen mir nur Sissi bekannt war, hab das Album leider nicht! Aber um es zusammenzufassen, das Set war jetzt nicht groß voll von Überraschungen, aber altbewährt und wie immer Garant für eine spaßige Zeit! Ein paar Bierchen hatten wir auch im Blut, und dass das bei Ska- Konzerten definitiv kein Defizit ist, dürfte bekannt sein! Die Band hat gut gespielt und gut das Publikum angeheizt, und das Publikum auf der anderen Seite hat gut mitgemacht und sich mitreißen lassen! Demzufolge fiel es auch nicht ins Gewicht, dass wir Winter hatten und die Zeit des Ska eigentlich eher im Sommer liegt, darüber konnte man dank einer guten Performance leicht hinweg sehen! Nach ein bisschen mehr als 90 Minuten war das Konzert auch vorbei und wir brachen relativ zügig auf zu der zweiten Etappe unseres Abends, der eben zitierten Oberstufenparty, wo dann noch bis in die Puppen weiter gefeiert wurde!
Freitag Abend kann man ruhig mal die Sau rauslassen, und eine Kombination aus Konzert und Party macht Spaß, wenn beides funktioniert und man sich nicht schon präventiv zu sehr verausgabt! An diesem Abend ist das keinem von uns passiert und auch, wenn man am Samstag etwas geschafft war, war der ganze Trip gelungen und ich kann ganz klar sagen: Ich hatte schon schlechtere Freitag Abende! Period!

8/10 Punkte

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